Verständlich erklärt vom Certified Valuation Analyst: Methodik, Rechtsprechung und Praxisfragen rund um den Unternehmenswert – … Beiträge, durchsuchbar nach Thema.
3.700 € oder ab 9.700 €? Wann die Werteinschätzung reicht, wann es das Bewertungsgutachten braucht – und wie die volle Anrechnung funktioniert.
Beitrag lesen → EmpfohlenPreisbandbreiten für Werteinschätzung, gutachterliche Stellungnahme und Bewertungsgutachten nach IDW S1 – und wann sich die Investition um ein Vielfaches rechnet.
Beitrag lesen → EmpfohlenVon der Anfrage bis zum fertigen Gutachten: die 5 Phasen, realistische Zeitpläne – und was das Verfahren beschleunigt oder bremst.
Beitrag lesen →Der einzige Bewertungsanlass mit einem Stichtag, der seit Jahrzehnten feststeht. Die Datumsrechnung des 30-Jahres-Turnus, der doppelte Freibetrag von 800.000 €, die Verschonung für Beteiligungen im Stiftungsvermögen – und 2,87 Mio. € Unterschied, wenn der Einstiegstest reißt.
Beitrag lesen →2.000 € bleiben steuerfrei, der Rest ist Arbeitslohn auf Geld, das nie geflossen ist. Wer den Aufschub nach § 19a EStG nutzen darf, wann die Steuer trotzdem kommt – und warum zwei Bewertungswege bei derselben Beteiligung 183.375 € Lohnsteuer auseinanderliegen.
Beitrag lesen →Ein verschenkter GmbH-Anteil zählt zehn Jahre lang mit, je Jahr ein Zehntel weniger. Die Abschmelzungstabelle an einem Anteil von 2,16 Mio. € durchgerechnet, das Niederstwertprinzip mit Indexierung nach BGH IV ZR 2/91 und der Nießbrauch, der die Frist gar nicht erst starten lässt.
Beitrag lesen →Ein Modell rechnet Annahmen, ein Gutachten begründet sie. Was wevalue, DATEV und vergleichbare Tools zuverlässig leisten, welche sieben Bestandteile sie nicht ersetzen – und die drei Fehler, die regelmäßig aus Tool-Bewertungen kommen.
Beitrag lesen →Sieben zinslose Jahresraten gegen Sicherheitsleistung oder der vollständige Wegfall bei Rückkehr binnen sieben, auf Antrag bis zwölf Jahren. Die drei Bedingungen, die Viertel-Grenze für Ausschüttungen, die Meldepflicht zum 31. Juli – und ein Rechenbeispiel mit 5 Mio. € Anteilswert.
Beitrag lesen →85 oder 100 Prozent steuerfrei – oder gar nichts: Der 90-Prozent-Einstiegstest kippt die Verschonung komplett, der BFH hat ihn 2023 entschärft (II R 49/21). Regel- gegen Optionsverschonung im Vergleich – und warum ein niedrigerer Unternehmenswert die 100-Prozent-Variante kosten kann.
Beitrag lesen →Buchwertansatz heißt nicht „kein Wert nötig": Der gemeine Wert zum Einbringungszeitpunkt bemisst sieben Jahre lang den Einbringungsgewinn (§ 22 UmwStG) – mit jährlicher Nachweispflicht. Dazu die Grenzen für sonstige Gegenleistungen, Wertverhältnisse mehrerer Einbringender und § 7 Abs. 8 ErbStG.
Beitrag lesen →Stichtag, Dokumentation, Fristen: Was das Finanzamt im Feststellungsverfahren (§ 151, § 153 BewG) prüft, warum der Wert nur innerhalb eines Monats angreifbar ist – und die sechs Gründe, aus denen eingereichte Gutachten abgelehnt werden.
Beitrag lesen →Umsatz-Multiple = EBITDA-Multiple × EBITDA-Marge – deshalb sagt ein Umsatzfaktor ohne Marge nichts. Tabelle für 20 Branchen (stationärer Handel 0,10–0,35x, Software bis 2,40x), ein Beispiel mit doppeltem Wert bei identischem Umsatz und die Fälle, in denen der Umsatzfaktor trägt.
Beitrag lesen →Null Steuern am Zielort ändern nichts an § 6 AStG: Die Wegzugssteuer entsteht am letzten Tag in Deutschland, auf den gemeinen Wert der Anteile. Der Wertansatz ist der größte Hebel – und er ist planbar.
Beitrag lesen →Wer Produktion, Vertrieb oder Onlinegeschäft auf eine Auslandsgesellschaft überträgt, muss das Transferpaket bewerten: den Barwert künftiger Gewinne, nicht die Buchwerte. So läuft die Bewertung nach § 1 Abs. 3b AStG.
Beitrag lesen →Obergesellschaft, operative Töchter, Immobilien-GmbH: Wie eine Gruppe sauber bewertet wird, warum die Finanzamts-Formel auf jeder Ebene zu hoch greift – und was der gestaffelte Festpreis kostet.
Beitrag lesen →Der Notartermin steht, das Finanzamt will einen Wert: Wie die Schenkungsbewertung läuft, welche Rolle Freibeträge und Verschonung spielen und warum die Bewertung vor den Notartermin gehört.
Beitrag lesen →Buchwertklausel, Verhandlungswert, Steuerfolgen: Was beim Auskauf eines Mitgesellschafters über den Preis entscheidet – und warum ein gemeinsamer Gutachter oft die Hälfte der Kosten spart.
Beitrag lesen →Das Finanzamt rechnet pauschal mit Faktor 13,75 – oft 30 bis 60 % zu hoch. Was der BFH für den Gutachten-Nachweis verlangt, wo die Substanzwert-Untergrenze liegt und ein Rechenbeispiel mit 275.000 € Unterschied.
Beitrag lesen →Bei Schenkung, Erbschaft und Wegzug wird auf einen einzigen Tag bewertet – was danach passiert, zählt nicht, in beide Richtungen. Die Wurzeltheorie, das Rückprojizierungs-Verbot und der Gestaltungsspielraum beim wählbaren Schenkungsstichtag.
Beitrag lesen →Niemand muss den Faktor 13,75 gegen sich gelten lassen: Der BFH (II R 5/19) gibt allein dem Steuerpflichtigen das Wahlrecht, den Wert per IDW-S1-Gutachten zu ermitteln – ohne Begründungspflicht. Wo die Grenzen liegen und woran eingereichte Gutachten vor Gericht scheitern.
Beitrag lesen →Tatsächliche Anteilsverkäufe schlagen jede Schätzung – aber nur im Ein-Jahres-Fenster, unter fremden Dritten und zu Marktpreisen. Was der BFH 2024 klargestellt hat (II R 15/21, II R 49/22) und warum bei echten Verkäufen sogar die Substanzwert-Untergrenze entfällt.
Beitrag lesen →Basiszins + Beta × Marktrisikoprämie − Wachstumsabschlag: Wie der Nenner des Ertragswertverfahrens entsteht – mit aktuellen Werten und Beispielrechnung.
Beitrag lesen →Nach IDW S1 gilt der quotale Anteilswert ohne pauschale Abschläge – auf dem Markt sieht es anders aus. Welcher Maßstab bei welchem Anlass zählt.
Beitrag lesen →Die Faustformel 100–130 % vom Umsatz ist nur der Startpunkt: Was den Wert einer Kanzlei wirklich bestimmt – und wann nur das Ertragswertverfahren zählt.
Beitrag lesen →Todestag oder Auseinandersetzung? Warum bei der Erbengemeinschaft zwei Stichtage gelten – und ein neutraler Gutachter allen Miterben Geld spart.
Beitrag lesen →OHG, KG, GmbH & Co. KG: Unternehmerlohn, Entnahmen, Sonderbetriebsvermögen – die Besonderheiten gegenüber der GmbH-Bewertung im Überblick.
Beitrag lesen →Ertragswert, Substanzwert oder Liquidationswert? Welcher Wert nach IDW S1 wann gilt – und warum der Substanzwert steuerlich trotzdem die Untergrenze ist (§ 11 BewG).
Beitrag lesen →Keine Businessplanung? So funktioniert die Bewertung trotzdem – Vergangenheitsanalyse, Plausibilisierung und das KMU-Kapitel 12 des IDW S1 2026.
Beitrag lesen →Bewertungsklauseln im Ehevertrag: Wie Unternehmer den Zugewinn regeln, welche Klauseln der Inhaltskontrolle standhalten – und worauf Bewerter achten.
Beitrag lesen →Von der Anfrage bis zum fertigen Gutachten: die 5 Phasen, realistische Zeitpläne – und was das Verfahren beschleunigt oder bremst.
Beitrag lesen →Bewertungskosten im Pflichtteilsstreit: Wer zahlt nach § 2314 BGB? Warum der Nachlass die Wertermittlung trägt – mit Kostenrahmen.
Beitrag lesen →Wer zahlt das Gutachten im Gesellschafterstreit? Kostenrahmen, Kostentragung nach Gesellschaftsvertrag – und die Schiedsgutachten-Alternative.
Beitrag lesen →Das neue Regelformat des IDW S1 2026: gleiche Methodik wie das Bewertungsgutachten, Umfang des bisherigen Vollgutachtens – ab 9.700 € zzgl. USt. Wann es für Finanzamt und Gericht reicht.
Beitrag lesen →3.700 € oder ab 9.700 €? Wann die Werteinschätzung reicht, wann es das Bewertungsgutachten braucht – und wie die volle Anrechnung funktioniert.
Beitrag lesen →Wegzug ins Ausland: Wie § 6 AStG den fiktiven Verkauf besteuert – und wie ein IDW-S1-Gutachten gegenüber dem Finanzamt oft sechsstellig spart.
Beitrag lesen →GmbH-Anteil bewerten lassen: Anlässe, Verfahren, Kosten – und warum der Anteilswert nicht einfach Quote mal Firmenwert ist.
Beitrag lesen →Gutachtenkosten bei Erbschaft und Schenkung: Preisrahmen, steuerliche Absetzbarkeit – und wann ein IDW-S1-Gutachten die Erbschaftsteuer deutlich senkt.
Beitrag lesen →Festpreis ab 9.700 €, Verfahrenskosten, Kostenteilung: Was das Bewertungsgutachten in der Scheidung kostet – und wann es sich mehrfach bezahlt macht.
Beitrag lesen →Jahresabschlüsse, Gesellschaftsvertrag, Planung: die vollständige Checkliste – und warum gute Vorbereitung die Kosten senkt.
Beitrag lesen →Ein Prozentpunkt im Nenner, über 10 % Wertunterschied: Was der IDW S1 2026 beim Wachstumsabschlag neu verlangt.
Beitrag lesen →Ein gemeinsam bestellter Gutachter, ein verbindliches Ergebnis (§ 317 BGB): die schnelle Alternative zum jahrelangen Bewertungsprozess.
Beitrag lesen →Damit keine Inflation geteilt wird: Wie das Anfangsvermögen mit dem Verbraucherpreisindex indexiert wird – und was das beim Unternehmen bedeutet.
Beitrag lesen →Immobilien, Wertpapiere, Überschussliquidität: Warum das NBV separat in den Wert gehört – und in Streitfällen so oft fehlt.
Beitrag lesen →Die drei Wege der Nachfolge im Vergleich – mit den jeweiligen Bewertungsanlässen, Steuerfragen und dem häufigsten Fehler: zu spät anfangen.
Beitrag lesen →Stichtag Todestag, voller Wert, Pflichtteilsergänzung: Warum die Unternehmensbewertung über die Höhe des Pflichtteils entscheidet.
Beitrag lesen →Vom Unternehmenswert zum Preis: Equity Bridge, Nettoverschuldung, Earn-Out und Deal-Struktur verständlich erklärt.
Beitrag lesen →„Unternehmensbewerter“ ist keine geschützte Bezeichnung: Welche Qualifikation vor Gericht und Finanzamt zählt – und wofür der Certified Valuation Analyst steht.
Beitrag lesen →Warum der Buchwert oft weit unter dem Verkehrswert liegt – und wann die Rechtsprechung Abfindungsklauseln kippt (grobes Missverhältnis, BGH II ZR 204/09).
Beitrag lesen →Voller wirtschaftlicher Wert, Stichtag, kein Minderheitsabschlag: So wird die Abfindung berechnet – und an diesen fünf Punkten entzündet sich der Streit.
Beitrag lesen →Übertragbarer vs. personenbezogener Goodwill: Was bei Arzt-, Zahnarzt-, Anwalts- und Steuerberaterpraxen in den Zugewinn einfließt – und was nicht.
Beitrag lesen →Warum bei der Unternehmensbewertung in der Scheidung eine fiktive Veräußerungssteuer abgezogen wird – auch wenn niemand verkaufen will.
Beitrag lesen →Warum das Finanzamt-Verfahren nach § 199 ff. BewG KMU systematisch zu hoch bewertet – und wann sich ein Gutachten nach IDW S1 steuerlich lohnt.
Beitrag lesen →Was dem Gesellschafter bei der Einziehung nach § 34 GmbHG zusteht: voller wirtschaftlicher Wert, Stichtag, Buchwertklausel und Minderheitsabschlag.
Beitrag lesen →Wie der Kapitalisierungszins nach IDW S1 entsteht: die drei CAPM-Bausteine, aktuelle FAUB-Empfehlungen und die häufigsten Fehlerquellen.
Beitrag lesen →Karlsruher Tabelle, KMU-Kapitel des IDW S1 2026, Sphärentrennung: Wie der kalkulatorische Unternehmerlohn hergeleitet wird – und wie stark er den Wert verändert.
Beitrag lesen →Preisbandbreiten für Werteinschätzung, gutachterliche Stellungnahme und Bewertungsgutachten nach IDW S1 – und wann sich die Investition um ein Vielfaches rechnet.
Beitrag lesen →Plausibilisierter Entscheidungswert, KMU-Kapitel 12, Dreiphasenmodell: Was die Neufassung für Steuerberater, Anwälte und Unternehmer bedeutet – mit Whitepaper-Download.
Beitrag lesen →Aktuelle Daten für die Bewertungspraxis: Den jeweils gültigen Basiszins und die FAUB-Marktrisikoprämie finden Sie auf der monatlich geprüften Seite Basiszins & Marktrisikoprämie aktuell; branchenübliche Bewertungs-Multiplikatoren auf der Seite EBIT- & EBITDA-Multiplikatoren nach Branchen.